Bio Natur - Gesundheit (er)leben

Bio und Natur, weshalb Naturkosmetik und Biokost ?

      Was bedeutet Bio und wie erkenne ich Bioprodukte ?

Wie erkenne ich Bioprodukte ? Es geht hierbei zu Anfang nicht darum, ob es sich dabei um Bioprodukte aus dem Bereich Nahrungsmittel (Biokost, BiosaftSchokolade) oder der Naturkosmetik (z.B. Weleda) handelt. Auch soll uns jetzt einmal nicht interessieren oder salopp gesagt Wurst sein, was der Tee und China gemeinsam haben und worin der Nutzen von Omega-3-Fettsäuren begründet liegt. Weiterhin soll hierbei auch auf die Neuheiten und die Vorteile von Bio-Tierfutter, also Bio-Tiernahrung für unsere Haustiere hingewiesen werden, dazu aber mehr unter Bio-Tiernahrung - Tierisch gut ohne Gentechnik. Wer sich natürlich nur speziell zu einem der angeführten Punkte informieren will, sei herzlich dazu eingeladen, das folgende mehr Theoretische auszulassen und gleich zum Interessanten, Feng Shui habe ich dabei ganz vergessen, überzugehen.

Wer nun jedoch der Meinung ist, das Projekt Bio und Natur bestehe nur aus Gesundheit, Medizin und Forschung, kann ich versichern: Auch ich widme einen beträchtlichen Teil meines Lebens den Themen Essen & Trinken (z.B. Küchentipp des Tages). Und dort geht es beileibe nicht immer gesund zu. Aber auch ein Bio und Natur-Apostel ist nur ein kleines Sünderlein.

Und dann möchte ich auch noch Werbung in eigener Sache machen und alle Interessierten einladen, auf Bio und Natur - Der Weblog rund um unsere (noch) schöne Welt eigene Gedanken und Kommentare zu verfassen und zu hinterlassen. Und damit nicht genug, bin ich so frei und lade Sie ein, einen kleinen Teil Ihrer freien Zeit auf meinem Blog Freie Zeit zu verbringen. So, nun aber zu Bio und Natur !

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Konzentrieren wir uns jetzt einmal nur auf die Allgemeinbegriffe Bioprodukte und Naturprodukte. Es gibt ein schönes Sprichwort: Man kann sich jede Bilanz schönreden. Andere würden vielleicht auch sagen: "So wie man sich Bett(et), so liegt man eben!" Und das gilt auch für das oder eigentlich die verschiedenen Bio-Siegel. Denn es gibt mittlerweile, auch bedingt durch das Zusammenwachsen von europäischen und internationalen Märkten, nicht nur ein  Bio-Siegel (z.B. österreichisches Bio-Siegel oder das Bio-Siegel für Deutschland).  Und ganz aktuell gibt es für 2009 ein EU-Siegel "Biologische Landwirtschaft" . Es ist zwar weiterhin den verschiedenen Herstellerverbänden erlaubt, ihre eigenen Siegel zu führen. Aber zur Erleichterung für den Verbraucher hinsichtlich dem Vergleich mit anderen EU-Mitgliedsstaaten bzw. Importwaren muß nun dieses EU-Siegel ebenfalls angebracht werden, sofern die Voraussetzungen dafür erreicht werden.

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Wann werden aber die jeweiligen Voraussetzungen für die Auszeichnung mit einem solchen Gütesiegel erreicht, d.h. wann darf sich ein Produkt Bioprodukt nennen ? Ein Bio-Siegel verwendet ein Prüfschema, d.h. es erfolgt eine Prüfung und Auswertung  verschiedener Faktoren. Zu den wichtigsten zählen hier sicherlich die Produktionsverfahren, die Produktionstechnologie und der Energieeinsatz (z.B. Windenergie versus Atomkraft). Aber wer denkt schon an Abfallmanagement, Umweltfreundlichkeit der Verpackungen oder auch das Publizieren umweltrelevanter Informationen. Ich empfehle hierzu die Seite Treffpunkt Umweltethik, auf der wirklich tiefergehende Informationen nachzulesen sind.

Bioprodukte erkenne ich also an eindeutigen Hinweisen der Hersteller, etwa am Zusatz "Bio" oder "Öko". Ich selbst habe mich zwar in die sogenannte EG-Öko-Verordnung 2092/91 hineingelesen, welche aber mit 01.01.2009 ihre Gültigkeit verloren hat und durch eine neue Bio-Verordnung (siehe hierzu) ersetzt wurde. Das empfehle ich aber wirklich nur dem hartgesottenenen Leser und auch gleichzeitig die Bitte, mir eventuelle Änderungen vielleicht hier zukommen zu lassen, da auch ich nicht permanent up-to-date bin. 

Fakt ist also: Bioprodukte und Gentechnik bleiben zwei getrennte Welten. Dies gilt für den gesamten Warenkreislauf. Ein Bioprodukt bleibt nur ein Bioprodukt, wenn die Kette Hersteller-Weiterverarbeiter-Händler vollkommen frei von gentechnischer Manipulation ist. Erfolgt in irgendeinem Glied dieser Kette eine Kontamination mit gentechnisch veränderten Organismen, dabei spielt die Absichtlichkeit keine Rolle, verliert das Bioprodukt sein Bio-Siegel. Unwissenheit schützt in diesem Fall nicht vor Strafe. Können wir als Verbraucher uns nun auf dieses Bio-Siegel verlassen, d.h. handelt es sich auch wirklich um ein  Bioprodukt, wenn es mit solch einem schönen Bio-Siegel gekennzeichnet ist ?

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Naja,  liebe Leser, wenn ich  schon so frage, wissen Sie, daß jetzt das große Aber kommt. Speziell auf dem Sektor der tierischen Bioprodukte gibt es mittlerweile deutliche Abschwächungen. Wer Interesse hat, möge sich bitte den Leitfaden zur Kennzeichnung Gentechnik näher betrachten oder den Artikel Nahrungsmittel: EU erlaubt Spuren von Gentechnik in Bioprodukten vom 11.06.2007 in der Presse. Kurz gesagt: Bioprodukte ohne Gentechnik ist oftmals ein Lotteriespiel. Denn die Crux an der Geschichte ist, daß tierische Lebensmittel wie Milch, Eier oder Fleisch sehr wohl das "ohne Gentechnik"-Etikett tragen dürfen, auch wenn den Nutztieren gentechnische Futtermitteln verabreicht wurden. Es kommt nur auf den Zeitraum an !

So werden bei Schweinen nur die letzten vier Monate vor der Schlachtung in Betracht gezogen. Mit welchen Futtermitteln die Tiere also vor diesem Zeitpunkt gefüttert wurden, interessiert, mit Verlaub gesagt, kein Schwein. Zu weiteren Ausführungen siehe bitte: Kennzeichnung Gentechnik: Ein Leitfaden. Ein weiterer "Klassiker" ist die Kontaminierung ehemals unbedenklicher Rohstoffe für Bioprodukte mit Verunreinigungen unterhalb sogenannter Grenzwerte oder Schwellenwerte. Nehmen wir einen Bauern, welcher auf seinen Feldern Rohstoffe für Bioprodukte streng nach den Kriterien "ohne Gentechnik" anpflanzt. Der Nachbarsbauer ist hingegen kein leidenschaftlicher Verfechter dieser Ethik. Da sich Felder nun einmal größtenteils im Freien befinden und demzufolge auch mit Wind zu rechnen ist, wird sich irgendwann das gentechnisch manipulierte Erbgut durch Pollenflug auf den Weg machen, die bis dato unbedenklichen und unbelasteten Felder unseres Biobauern zu "besuchen". Wenn aber nun diese Verunreinigungen den Schwellenwert von 0,9 % nicht überschreiten, findet de facto auch keine Kontaminierung statt. Sprich, diese Rohstoffe können ohne Kennzeichnung für die Produktion von Bioprodukten verwendet werden.

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Bioprodukte sind also nicht gleich Bioprodukte, aber ich nehme nicht an, daß sich noch irgendjemand im Dschungel der Gentechnik zurechtfindet. Sollte es doch noch solch irgendwo einen gentechnisch unbedenklichen Tarzan, das gilt natürlich selbstverständlich auch für eine Jane, geben, möge sie/er mir bitte gentechnischen Beistand leisten. Bis dahin schwinge ich mich von Liane zu Liane, immer im guten Glauben, daß diese vielleicht noch gentechnisch unbelastet sind.          

Ökologische und soziale Verantwortung

Ich bin wieder einmal auf einen Artikel gestossen, welcher mir vor Augen geführt, wie schwierig es ist, sich dem Thema Bio und Natur gerade im Hinblick auf ökologische und soziale Verantwortung zu nähern, ohne damit Meinungsmache zu betreiben. Es handelt sich dabei um den Artikel von Michael Mirsch in der Ausgabe Juli 2008 von Cicero. Ich will Herrn Mirsch nicht einmal in einigen Punkten widersprechen (z.B. Bio ist ein Milliardengeschäft oder fehlende wissenschaftliche Grundlagen des gesundheitlichen Nutzens von Bioprodukten), aber daß der Biolandbau einen gewaltigen Nachteil für die Natur hat, ist aus meiner Sicht der Dinge schon eine drastische Aussage. Da ich aber kein ausgewiesener Experte in Sachen biologischer Landbau bin, ich jedoch dieser Argumentation von Herrn Mirsch aufgrund meines gesunden Menschenverstand nicht folgen kann, bin ich glücklicherweise bei meinen Recherchen zu Pro und Kontra dieser Diskussion auf einige Artikel gestossen, welche sich mit dieser Thematik intensiv und aus meiner Sicht doch sehr kompetent und auch widerspruchsfrei beschäftigen. Anführen möchte ich dazu exemplarisch die Zurechtgerückt-Reihe von Schrot&Korn und ganz besonders den schon an anderer Stelle auf dieser Webseite erwähnten Direktor des FiBlL, Herrn Urs Niggli und seine Kommentare zum gleichnamigen Artikel von Michael Mirsch

Hersteller, welche sich heutzutage ernsthaft mit dem Thema Bio und Natur beschäftigen, erzeugen ihre Naturprodukte unter Beachtung des Kreislaufs Boden-Pflanze-Tier. Diese sogenannte Dreieinigkeit, ähnlich dem christlichen Vater-Sohn-Heiliger Geist, hat dabei die folgenden Ziele nicht aus den Augen zu verlieren. Einerseits soll dem Bedürfnis der Menschen nach ausreichend Nahrung und lebenswerten Umweltbedingungen nachgekommen werden, aber es darf dabei niemals die Natur als die Quelle all dessen vergessen werden. D.h. die Ressourcen dürfen zwar genutzt werden, aber es muß immer eine Nachhaltigkeit gewährleistet sein, um nicht verschwenderisch und zerstörerisch damit umzugehen.

Unternehmen, welche sich dieser Forderung nach Erhaltung und Wahrung dieses Kreislaufes stellen, stehen dabei meist vor folgendem Dilemma: Die Produktivität steigern, aber gleichzeitig die Bodenqualität bzw. -fruchtbarkeit zu erhalten. Und dies möglichst mit zukünftigen energiefreundlichen Anbausystemen, welche auf eine weitgehende Kontamination des Bodens verzichten (siehe dazu auch Agricultura Sostenible in Lateinamerika oder auch das Projekt PIDAASSA).

Definition biologischer Landbau oder ökologische Landwirtschaft

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Wollen  wir  dem Begriff biologische oder  ökologische Landwirtschaft nähern,  sollten  wir uns  erst einmal klarmachen, was er nicht beinhaltet. Im Gegensatz zur konventionellen Anbauweise von Nahrungsmitteln und landwirtschaftlichen Erzeugnissen verzichtet der biologische Landbau auf den Einsatz gentechnischer Maßnahmen sowie synthetischer Pflanzenschutzmittel und Düngemittel. Aber darüberhinaus  wird auch auf die Verwendung sogenannter Wachstumsförderer und, oftmals vergessen, die nachträgliche Lebensmittelbestrahlung verzichtet. Wobei es gerade bei dieser Haltbarmachung von Lebensmitteln mittels Gammastrahlung oder der heutzutage immer häufiger verwendeten Elektronenstrahlung durchaus auch sinnvolle Anwendungen gibt. Man denke nur an Salmonellen in Fisch und Meeresfrüchten oder Nahrung für Alte und Kranke, deren Immunsystem oftmals schon so geschwächt ist, daß nur solch eine Ernährung in Frage kommt.

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Ich möchte deshalb auch nicht einen Kleinbauern zu einem nicht-ökologischen Betrieb verdammen, nur weil seine Milch pasteurisiert, also durch Abtötung der Krankheitskeime haltbar gemacht wird. Es müssen hier auch andere Faktoren wie etwa Tierschutz, Energieverbrauch oder Schädlingsbekämpfung berücksichtigt werden, denn auch die Erhaltung von Maulwurfshügeln oder die Existenz sogenannter "Unkräuter" sind ein wichtiger Indikator für ein Leben in und mit der Natur. Und was vielfach nicht bedacht wird, gerade die richtige Futterbeigabe spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle, auch für unsere Ernährung. Denn gerade Grünfutter enthält natürliche Omega-3-Fettsäuren, welche in unserer Ernährung, wie wir noch sehen werden, eine entscheidende Rolle spielen. 

Deshalb gilt auch hier, egal ob es sich um Naturkosmetik (z.B. Ringana) oder Biokost und Biosaft handelt, ein gesundes Maß an Hausverstand ist wichtig. Es ist unmöglich, sämtliche Indikatoren und Regeln ohne ein gewisses Maß zur Konsenzbereitschaft anzuwenden. Wenn wir nur gründlich genug suchen, werden wir immer Fehler und Beanstandungen finden, deshalb ist zwar nicht alles in unserer Ernährung und Pflege ohne Widerspruch hinzunehmen, aber wir sollten Kritik und Übersensibilität nicht verwechseln. Dasselbe sei hier auch für die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten des Feng Shui gesagt. Die Wege und Interpretationen des Feng Shui sind so mannigfaltig und vielfältig, daß es unmöglich ist, alles anzusprechen, in Betracht zu ziehen und wiederzugeben. Alleine die verschiedenen Sichtweisen und Anwendungsmöglichkeiten der 5 Himmlischen Tiere, der Ausprägungen des Bagua und der Interpretationsmöglichkeiten von Yin und Yang würden den Rahmen dieser Webseite sprengen. Es sei hier deshalb darauf hingewiesen, daß ich zwar vieles berücksichtigt habe und auch im Laufe der Zeit immer wieder und auch weiter ausbaue, aber den Anspruch auf Vollständigkeit erhebe ich nie und nimmer. Aber ich habe ebenso für Lob, Wünsche, Anregungen und selbstverständlich Kritik ein offenes Ohr, entsprechende "sachdienliche Hinweise" bitte ich hier zu verfassen. 

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Zum Thema Musik und Literatur sei vorweg noch eines gesagt: Nicht enttäuscht sein, aber ich gehe dieses Bereich vielleicht etwas unkonventionell an. Aber möge die eine oder der andere Leser(in)trotzdem den einen oder anderen Treffer finden. Gerade diesen Bereich werde ich im Laufe der Zeit mit Bonmots, Zitaten und viel Nützlichem und Skurrilem füllen. Ebenfalls immer weiter wachsen werden die Bereiche Wechselbeschwerden und Wechseljahre von Mann und Frau, ein wirklich unerschöpfliches Thema, überhaupt dann, wenn es einen selbst bzw. die beste Ehefrau der Welt betrifft. Und damit die ganze Webseite nicht völlig zu einer theoretischen Abhandlung der verschiedensten Bereiche verkommt, stelle ich immer wieder einmal Gewinnspiele zu den Themen Bio, Natur, Kosmetik und Gesundheit ein, vielleicht möge die Tochter des Jupiter ihr Füllhorn über dem Haupte der/des einen oder anderen Leserin/Lesers ausschütten. Sie fragen nach dem Namen dieser alten italischen Göttin von Glück, Zufall und Schicksal ? Er lautet Fortuna. 

Die Frage: "Warum waschen Sie sich eigentlich Ihr Haar immer noch mit Erdöl ?" kommt auch nicht von ungefähr, allerdings versuche ich sie hier zu beantworten.

Warum widme ich aber dem Thema Feng Shui und seinen verschiedenen Ausprägungen und Erscheinungsformen wie Yin und Yang oder dem Bagua einen wirklich großen Bereich auf dieser Webseite ? Warum erzähle ich soviel über die 5 Himmlischen Tiere, jene elementaren Bestandteile der chinesischen Philosophie und des chinesischen Alltags ? Es mag einerseits darin begründet sein, daß ich mich schon immer für menschliche Glaubensformen und ihre Verschiedenartigkeit in Kultur und Anschauung interessiert habe. Viel wichtiger ist aber mittlerweile meine Rückbesinnung auf ein bewussteres Leben in und mit der Natur. Egal, ob es sich dabei um die ägyptische, chinesische oder auch römische Hochkultur handelt, welche vor Jahrtausenden ihre Blütezeit hatten, eines ist allen gemeinsam: Die Erkenntnis, Respekt vor tierischem und pflanzlichem Leben zu haben. Und genau dieses vermisse ich in unserer heutigen Fast-food-Gesellschaft. Unsere techniküberladene und im Dauerstress befindliche Industrie- und Konsumgesellschaft taumelt langsam, aber sicher in einen gemeinschaftlichen Kollaps. Immer weniger private Rückzugsgebiete, um seine Seele einfach wieder einmal baumeln zu lassen und das eigene innere Gleichgewicht wiederzufinden, lassen mich nach Alternativen Ausschau halten. Ich betrachte Feng Shui dabei nicht als die einzig mögliche Lösung aller Probleme, aber es bietet mir einen guten Ansatz, wieder einen intensiveren und bewußten Umgang und Konsenz mit Mitmenschen, Tieren und ganz besonders dem Pflanzenreich einzugehen und zu finden. Ich bin auch kein Verfechter des oft so strapazierten Begriffes Feminismus und ich bin schon gar kein Befürworter des männlichen Patriarchats. Denn vieles, was ich durch Yin und Yang gelernt habe, kann ich mittlerweile für mich und meine sehr glückliche Ehe in Anspruch nehmen, nämlich nur ein gesundes Verhältnis von weiblichen und männlichen Elementen in uns selbst und in allen Erscheinungsformen dieses herrlichen und immer noch so wunderbaren Planeten namens Erde sind die Grundlagen für ein zufriedenes (Weiter)Leben. Lieber Leser, bedenke immer wieder eines:

„Erst wenn der letzte Baum gerodet,

der letzte Fluss vergiftet,

der letzte Fisch gefangen ist,

werden die Menschen feststellen,

dass man Geld nicht essen kann.“

Diese Weisheit des Stammes der Cree-Indianer, diese 5 Zeilen zusammengefasst in einem Satz, drückt das aus, woran es in unserer Gesellschaft krankt, einem nachhaltigen und sinnvollen Umgang mit Mutter Erde.

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